Spyker leitet rechtliche Schritte ein

  • Spyker Teamchef Colin Kolles lässt in der Chassis Problematik seinen Worten taten folgen und leitet rechtliche Schritte gegen die Kundenautos von Super Aguri und Toro Rosso ......... Spyker sieht seine rechte verletzt...... fordert den Auschluß aus der Konstrukteurs WM. Heute gelesen im DSF Teletexr Seite 131


    Mir erklärt sich das nicht wirklich , weiß jemand mehr und kann Aufklärung betreiben ?


    nett Grüßt
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  • Also: Toro Rosso und Super Aguri bekommen Kunden Chassis von Red Bull bzw. Honda. Spyker sagt, man hat das Auto nur nachgebaut oder bekommen (weiß nicht so genau). Aber im Reglement steht das jedes Team das Auto selbst bauen muss, was angeblich nicht geschah. Logischerweise leitete Spyker die Schritte ein, weil sie letzter sind. Wären sie vor STR und AGU hätten sie keine Klage eingereicht, da bin ich mir sicher.

  • Dies mag schon sein, daß Spyker auf eine klage verzichtet hätte, wenn sie schneller wären. Aber dennoch finde ich ist die ein Punkt der geklärt werden sollte.
    Da Super Aguri und Torro Rosse ihr Auto ja erst in Melbourne gezeigt haben, wie sollte man dann vorher darauf reagieren?
    Nur weil etwas im nächsten Jahr erlaubt ist, heist nicht, daß man es dieses Jahr schon machen darf. Und es geht hier ja immerhin um ein bißchen Geld!


    Ganz abgesehen von dieser Problematik der "Kundenchassis" bin ich eh nicht begeistert, wenn einer mehr als ein Team besitzt. Das wird früher oder später nur zu Ärger führen. Im Endeffekt ist es ins besondere bei Red Bull ja eher ein 4 Auto Team. So sehr mir mehr Autos am Start gefallen, dann lieber jeder mit 3 Autos, als das der ein oder andere mit 2 Teams auftritt und damit doppelt sovielen Autos wie die Konkurrenz.