Panasonic Toyota Racing Team


  • Teamchef: Tadashi Yamashina, Japan
    Teammanager: Richard Cregan, Großbritannien
    Techn. Direktor: Pascal Vasselon, Frankreich
    Chefingenieur: Dieter Gass, Deutschland
    Renningenieure:
    Trulli: Ossi Oikarinen (Finnland)
    Glock: Francesco Nenci (Italien)


    Testfahrer:
    Franck Montagny


    Weitere Personen:
    -John Howett (Präsident)
    -Luca Marmorini (Technischer Direktor Motor)
    -Noritoshi Arai (Technischer Koordinator)


    Angestellte 800


    Jahresbudget 375 Millionen Euro


    Formel-1-Debüt:
    03.03.2002 beim GP Australien / Melbourne

  • Toyota wird es dieses Jahr sehr schwer haben, da die Wirtschaftskrise dem Unternehmen sicher schwer zu schaffen macht. Ich glaube zwar, dass Trulli und Glock in dieser Saison für Punkte und auch Podiumsplätze heiße Anwärter sind, aber schlussendlich könnte Toyota das nächste F1-Team sein, das sich zurückzieht. Und das wäre sehr schade. Zum einen, da Toyota nie richtig herausstechen konnte, zum anderen wegen der Fahrer. Trulli - ein Mann mit viel Routine, der wahrscheinlich kein annehmbares Cockpit mehr finden würde (aufgrund seines Alters)...
    Timo Glock - ein spät entdeckter Rohdiamant, mMn ein Siegertyp, dessen Karriere dann auch auf der Kippe stehen würde... Ein Szenario, das ich dem Team sicher nicht wünsche. Ich hoffe sehr, dass Toyota - und somit auch zwei tolle Piloten - der Formel 1 treu bleiben.

  • Toyota wird sicherlich einen Nachteil haben gegenüber Ferrari,Mercedes, Renault und BMW, was die Herrsteller angeht.


    In der K-WM traue ich dem japanisch-kölschen Team eine Platz zwischen 4 und 6 zu.

  • Zitat

    Original von AlexHicks1985
    Toyota wird sicherlich einen Nachteil haben gegenüber Ferrari,Mercedes, Renault und BMW, was die Herrsteller angeht.


    In der K-WM traue ich dem japanisch-kölschen Team eine Platz zwischen 4 und 6 zu.


    Der Nachteil ist, dass sie aus deutschland kommen?

    F1 war immer ein high-tech Sport. Das sollte er auch bleiben.

  • Nein, der Nachteil liegt für mich im Motorenbereich und bei den Fahrern. Es gibt im Gegensatz zu den anderen genannten Herrstellern keinen Topfahrer, der mit Topresultaten glänzen kann.

  • Zitat

    Original von AlexHicks1985
    Nein, der Nachteil liegt für mich im Motorenbereich und bei den Fahrern. Es gibt im Gegensatz zu den anderen genannten Herrstellern keinen Topfahrer, der mit Topresultaten glänzen kann.


    Also der Motor aus deutschland... Ist außer BMW glaube ich auch der einzige...

    F1 war immer ein high-tech Sport. Das sollte er auch bleiben.

  • Zitat

    Original von MercedesPower


    Es geht doch um den Motor, oder...


    ...der in woking entwickelt und gebaut wird... das ist in England.
    Das steht nur Mercedes drauf...

    F1 war immer ein high-tech Sport. Das sollte er auch bleiben.

  • Zitat

    Original von JAun
    ...der in woking entwickelt und gebaut wird... das ist in England.
    Das steht nur Mercedes drauf...


    Nicht ganz
    die Mercedes-Benz HPE ist in Brixworth beheimatet.
    Jedenfalls weit weg von Stuttgart ;)


    http://www.mercedes-benz-hpe.com/hpe/index.htm

    If everything seems under control, you're just not going fast enough - Mario Andretti

    He loves walls being close, he loves no margin for error - that's what divides men from boys - M.Brundle about Robert

  • Zitat

    Original von JAun


    Dann schau mal genau,-


    Mercedes benz high performance engines ist in der nähe von Northhamton beiheimatet... dein link unter "diretions".
    Schade ;) Mercedes ist britisch


    Nur weil der Motor in England gebaut wird ist Mercedes doch keine britische Marke. ::). Wenn ein Mclaren gewinnt, ist dies zugleich ein Sieg der Stuttgarter. Nicht umsonst findet jedes Jahr Stars and Cars in Stuttgart statt. Des Weiteren fand auch in Stuttgart im Jahr 2008 die F1 Präsentation von Mclaren-Mercedes statt. Also ganz britisch ist das Team nicht.

    3 Mal editiert, zuletzt von Benzpower989908 ()

  • Zitat

    Original von Benzpower989908


    Nur weil der Motor in England gebaut wird ist Mercedes doch keine britische Marke. ::). Wenn ein Mclaren gewinnt, ist dies zugleich ein Sieg der Stuttgarter. Nicht umsonst findet jedes Jahr Stars and Cars in Stuttgart statt. Des Weiteren fand auch in Stuttgart im Jahr 2008 die F1 Präsentation von Mclaren-Mercedes statt. Also ganz britisch ist das Team nicht.


    Ferrari ist dann nach deiner logik ein Amerikanisches Team... schließlich heisen die Malboro... wenn Ferrari gewinnt ist das also auch ein Sieg für malboro... DD


    Der Präsentationsort ist also entscheidend... Also die C-Klasse von Mercedes wurde zuerst auf eine Automesse in Detriod vorgestellt...
    Und zu Alonsos Zeiten kam der McLaren also aus Spanien, da dort das Auto präsentiert wurde? Hm... verstehe ich nicht.


    Für mich kommt ein Team und ein Motor aus dem Land,- oder Ort, wo er entwickelt und produziert wurde. Ferrari: Italien. McLaren Mercedes: Britanien. Toyota: Deutschland Sauber BMW: Schweiz/Deutschland ...

    F1 war immer ein high-tech Sport. Das sollte er auch bleiben.

    Einmal editiert, zuletzt von JAun ()

  • Ich stimme dir zu Jaun...


    Der "Mercedes" Motor wird in England gebaut, ist also ein britischer Motor und ein britisches Team...Man muss sich nur mal die Frage stellen, wieviel der Mercedes Straßenmotor (in Stuttgart gebaut) und der "Mercedes" F1 Motor (in England gebaut) noch gemeinsam hat...nicht mehr viel, insofern steht da einfach nur die Marke Mercedes drauf...