Aerodynamische Einschränkungen

  • Die F1 muss billiger werden, das ist gemeinhin der konsens aller disskussionen von änderungen des Ragelwerks der F1.
    Nun gibt es Seitens der FIA einen neuen Vorstoß, der dem ien oder andeeren Topteam deutlich missfallen wird...
    http://www.motorsport-total.co…hraenkungen_07120710.html
    z.B. hat BMW grade erst einen neuen, zweiten windkanal gebaut...
    Wer rpofitiert, wer verliert?
    Sind diese Art von einschränkungen nicht viel effizienter was das sparen angeht, als z.B. der einsatz einer McLaren Standartelektronik?

    F1 war immer ein high-tech Sport. Das sollte er auch bleiben.

  • Man kann davon halten was man will, aber eines muss klar sein: Diese veränderungen im Reglement werden zwangsläufige Auswirkungen auf Personalpolitik und Entwicklung für dritte haben! Nehmen wir doch mal das BMW-Sauber F1 Team: Erst kürzlich wurde Albert2 der versammelten Presse vorgestellt und die Auslastung des Kanals wurde erhöht. Der Konzern BMW teilte mit, dass man dadurch Personal von Deutschland nach Hinwil beordern werde, um die Praktischen Erkenntnisse der Berechnungen ins Werk nach München zu holen um im PKW- Bereich die Paralellen zu ermitteln (Albert2 ist ja multifunktionell).
    Und jetzt kommt der Foundation wieder mal in den Sinn, die Zukunftspläne grosser Investoren und Konzerne über den Hauffen zu werfen und mit einer Blitzaktion den kleineren Teams unter die Arme zu greiffen...

  • Naja.. wenn Albert2 mulitfunktionell ist kann BMW damit mit sicherheit auch was anderes als F1 anfangen...
    Die könnten z.B. mal nen Auto entwickeln das gut aussieht und Zukunftsfähige Energiespartechnologie enthält... Dazu gehört sicherlich auch eine Airodynamik Studie ;)
    Arbeitsplätze kostet es immer wenn in der F1 geld gespart werden soll...
    Das war bei der Einheitselektronik auch der fall...

    F1 war immer ein high-tech Sport. Das sollte er auch bleiben.

  • Und diese Einheitselektronik hat wenn überhaupt nur McLaren Arbeitsplätze gebracht ;D
    Zurück zum Thema:
    Es ist richtig, dass in der Formel 1 sehr viel Geld ausgegeben wird, wobei in anderen Teilen der Welt große Not und Elend herrschen. Da brauchen wir uns gar nichts vorzumachen, nur müssen wir uns auch bewusst sein, dass die Formel 1 auf Dauer spritsparendere und klimafreundlichere Motoren benötigt, damit sie überhaupt in Zukunft weiter betrieben werden kann. Die globale Erwärumg der Erde ist in vollem Gange und kann so gut wie nicht mehr aufgehalten werden und dem muss sich auf Dauer auch die Formel 1 bzw alle Motorsportklassen anpassen. Wie Jaun schon bemängelt hat, investieren viele Automarken meiner Meinung nach immernoch zuviel Geld in die Entwicklung von immer leistungsfähigeren Motoren und nicht wie man annehmen sollte in umweltfreundlichere Fabrikate. Ich persönlich denke, dass sobald die Ölreserven knapper werden, sich dieser Trend umdrehen könnte nur ist das meiner Meinung nach zu spät.
    Insofern könnten aerodynamische Einschränkung durchaus auch einen klimavorteil mit sich bringen, denn desto mehr Widerstand wegen den aerodynamischen Einschränkungen entstehen wird, umso spritsparendere Motoren benötigt man in der Formel 1.

  • Zitat

    Und diese Einheitselektronik hat wenn überhaupt nur McLaren Arbeitsplätze gebracht ;D
    Zurück zum Thema:
    Es ist richtig, dass in der Formel 1 sehr viel Geld ausgegeben wird, wobei in anderen Teilen der Welt große Not und Elend herrschen. Da brauchen wir uns gar nichts vorzumachen, nur müssen wir uns auch bewusst sein, dass die Formel 1 auf Dauer spritsparendere und klimafreundlichere Motoren benötigt, damit sie überhaupt in Zukunft weiter betrieben werden kann. Die globale Erwärumg der Erde ist in vollem Gange und kann so gut wie nicht mehr aufgehalten werden und dem muss sich auf Dauer auch die Formel 1 bzw alle Motorsportklassen anpassen. Wie Jaun schon bemängelt hat, investieren viele Automarken meiner Meinung nach immernoch zuviel Geld in die Entwicklung von immer leistungsfähigeren Motoren und nicht wie man annehmen sollte in umweltfreundlichere Fabrikate. Ich persönlich denke, dass sobald die Ölreserven knapper werden, sich dieser Trend umdrehen könnte nur ist das meiner Meinung nach zu spät.
    Insofern könnten aerodynamische Einschränkung durchaus auch einen klimavorteil mit sich bringen, denn desto mehr Widerstand wegen den aerodynamischen Einschränkungen entstehen wird, umso spritsparendere Motoren benötigt man in der Formel 1.


    ergänzen kann man an dieser stelle das gleichzeitig ein neues Entwiklingsfeld in der F1 eröffnet wird, das ebenfalls die Energieefiziens steigern soll und absolut uneingeschränkt werden soll: Das KER-System erlaubt ab 2009...

    F1 war immer ein high-tech Sport. Das sollte er auch bleiben.