Sturzverstellung in der F1?

  • Hallo,


    habe gerade auf DSF-Motorvision einen interessanten Bericht über einen
    Versuchsträger von Mercedes gesehen. Es handelte sich um ein Einzelstück
    (alles * by wire), bei dem die kurvenäusseren Räder unter
    Querbeschleunigung um bis zu 20° in negativen Sturz gehen konnten. Die
    Reifen waren auch speziell, der Abrollumfang war auf der Aussenschulter
    wohl grösser als innen, zudem gabs wohl Unterschiede in der Gummimischung
    aussen und innen. Das Gerät konnte Querbeschleunigungen bis 1,3 g
    aufbauen.


    Wäre eine solche Technologie in der F1 überhaupt zulässig? Bewegliche
    arodynamische Teile sind ja explizit verboten, trifft das für Aufhängungen
    auch zu?
    Wenn man sowas auf mechanischer Basis machen würde, könnte man ja wohl
    nicht von einem aktiven Fahrwerk sprechen oder?

  • Die idee ist alt, wurde jedoch nie richtig umgesetzt"
    ist aber ziemlich logisch, da sman dann mehr grip hat!


    Ist aber zu 100%verboten, grenz nämlich schon an die aktive aufhängung!