Hört Alonso auf?

  • Alsonso auf der Suche nach neuen Zielen.


    Jüngester F1-Weltmeister ist er, jüngster Indy-Car-Meisterschaft kann er nicht mehr werden, und als jüngster die Indy 500 gewinnen auch nicht. Aber er könnte versuche diese Titel als zweiter nach Jacques Villeneuve zu gewinnen.


    Alonso:"Ich bin 24 und nach dem Titelgewinn gibt es eigentlich nicht mehr viel zu erreichen. Ich bin der jüngste Weltmeister in der Formel 1 und jetzt muss ich neue Ziele finden, da dieses schon erreicht ist."


    Denke bei Renault wird er keine große Zukunft haben, denn Flavio sagt immer wieder, der Star ist das Team und wenn Fernando mehr Geld verdienen will, dann muss er wo anders hin gehen.

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  • Es würde einem sportlichen Abstieg gleichkommen, wenn Alonso von der Königsklasse des Motorsports in die ChampCar-Serie, oder gar in die noch weniger herausfordernde IRL-Serie wechseln würde.
    In der ChampCar-Serie wartet ein Top-Fahrer wie S. Bourdais auf eine Gelegenheit, ein wettbewerbsfähiges Formel-1-Auto fahren zu dürfen....... Es kann doch wohl nicht das Ziel von Alonso sein, es einem mediokren Fahrer wie Villeneuve gleich zu tun. Villeneuves F1-Titelgewinn war eine offensichtliche "Eintagsfliege", welche nur durch die überwältigende technische Überlegenheit des (NEWEY)-Williams möglich wurde. Im gereiften Rennfahreralter schafft es Villeneuve nicht einmal, einen F. Massa im teaminternen Duell zu schlagen. Und ein Gewinn der INDY 500 (ein Rennen, welches von unfähigen Rednecks wie Al Unser [Jr. und Sr.] und selbst A.J. Foyt gewonnen wurde) ist im internationalen Rennsportvergleich TOTAL BEDEUTUNGSLOS.


    Die CART- und IRL-Autos wurden in der Vergangenheit selbst von fast 50-jährigen Pseudo-Rennfahrern noch erfolgreich gefahren.
    Und bei den (langen) Ovalstreckenrennen--welche in den USA in erster Linie durch die geisteskranken und körperlich gebrechlichen Hillbillies der NASCAR-Serie popularisiert wurden--braucht man nur vier Mal pro Runde das Steuer nach links zu "flicken", und den rechten Fuß am Anschlag zu halten....... ;) Frei nach dem Motto: "Grandpa come down, we're going racing"... :D
    Es wäre eine SCHANDE, wenn Alonso zu einer anderen, MINDERWERTIGEN Motorsport-Serie wechseln würde.
    Wenn Alonso mehr Geld verdienen möchte, dann braucht er sich lediglich seine neu gewonnene Popularität in Spanien zunutze machen. Als Werbesprecher für kommerziell attraktive Produkte kann er derzeit mehr Geld ("nebenbei") verdienen als ein guter, aber wenig vermarktbarer Rennfahrer (wie z.B. Raikkönen)...... ;)

  • Ich sehe die F1 auch höher als die Indy-Carts an, dennoch sind dies die drei bedeutendsten Titel die man als Rennfahrer holen kann. Wobei der Indy500 sogar als Gastfahrer möglich wäre. Außerdem könnte Alonso nach dem erfolgreichen Titelgewinn in den USA ganz sicher in die F1 zurückkommen und hätte da alle Türen offen.

  • Zitat

    Ich sehe die F1 auch höher als die Indy-Carts an, dennoch sind dies die drei bedeutendsten Titel die man als Rennfahrer holen kann. Wobei der Indy500 sogar als Gastfahrer möglich wäre. Außerdem könnte Alonso nach dem erfolgreichen Titelgewinn in den USA ganz sicher in die F1 zurückkommen und hätte da alle Türen offen.


    Ich weiß nicht, wie man den Gewinn des INDY- 500-Rennes---nach meinen vorhergehenden Ausführungen---noch als "bedeutenden Titel" bewerten kann. Unter den "echten" Rennfahrern gilt die Teilnahme an der INDY 500 wohl eher als ein stigmatisierendes Engangement. Montoya gewann die INDY 500, weil er von Frank Williams in den USA "geparkt" wurde, bis er seine erste Chance in der Königsklasse erhielt. Gil de Ferran gewann dieses Ovalstreckenrennen, nachdem er sich schon damit abgefunden hatte, dass er keinen wettbewerbsfähigen Formel-1-Boliden mehr steuern wird.
    Wer glaubt, dass Alonso nach einem Titelgewinn--in den USA--wieder erfolgreich in die Formel 1 zurückkehren könnte, der hat mit Sicherheit noch nie in einem "open-wheel racer" gesessen.... ;)
    Bei den Ovalstreckenrennen entfallen die klassischen Anforderungen an einen Grand Prix Racer. Bis auf die kurzen (und zum Teil asymmetrischen) "Ovale" gibt es weder Schaltvorgänge noch präzise Bremsmanöver, sodass man nach kurzer Zeit die Fähigkeiten für diese grundsätzlichen Rennfahrerelemente verliert. Aber am wichtigsten sind die Unterschiede bezüglich des Fahrer-Inputs bei der Fahrzeugabstimmung. Auf den großen Ovalen (2,5 Meilen) hatte man sogar den Abrollumfang der äußeren (d.h.: rechten) Räder vergrößert, damit die Autos besser (links) einlenken können...... ;) Als Grand Prix Racer kann man darüber nur mitleidig lächeln.... ;)
    Hauptsächlich wegen dieser prinzipiellen Unzulänglichkeiten könnten sich weder Sarah Fisher noch Danica Patrick--trotz des befürwortenden Drängens von Ecclestone--für die Formel 1 qualifizieren.
    Ich erinnere mich noch an die falschen F1-Hoffnungen der Amerikaner, als ihr Kandidat,Buddy Rice, das INDY-500-Rennen gewann..... ;)
    Jetzt haben die USA endlich mit Scott Speed einen echten Kandidaten für die Formel 1. Diese Möglichkeit bekam er jedoch nur, weil er sich in EUROPA (und nicht in den USA) mit dem besten (GP2)-Nachwuchs messen durfte. Speed hatte offenherzig eingestanden, dass die europäische Leistungsdichte im "open-wheel racing" erheblich größer ist als die der U.S.-Nachwuchserien. Aus diesem Grunde ist auch der Formel-1-Zug für den gleichermaßen talentierten A.J. Allmendinger bereits abgefahren. Er hatte sich für den Einstieg in die ChampCar-Serie entschieden, und sich damit (freiwillig) auf ein Abstellgleis setzen lassen.
    Und Mansell hatte seinen "Rookie-Erfolg" in der CART-Serie erst NACH seinem Gewinn der F1-WM feiern dürfen. Selbst Michael Andretti musste schnell begreifen, dass ein CART-Titel-Gewinn überhaupt nichts wert ist, wenn man sich mit den "Big Boys" aus der Formel 1 messen will. Er kehrte nach einem einjährigen Engangement (als Sennas Teamgefährte) in die USA zurück.
    Der sympatische A. Zanardi marschierte von seinen anfänglichen Formel-1-Misserfolgen in eine sehr erfolgreiche CART-Karriere.
    Er machte jedoch einen Riesenfehler, als er sich durch diese CART-Erfolge zur Formel-1-Rückkehr ermutigen ließ.... ;)
    Auch in kommerzieller Hinsicht würde sich ein U.S.-Engagement für Alonso nicht lohnen. In den USA ist das regionale "Stammesdenken" ("tribalism")noch viel ausgeprägter als in den europäischen Nationen.
    Weder die "Anglos" noch die "Hispanics" könnten sich mit einem Spanier identifizieren, sodass er mit der Fortsetzung seiner F1-Karriere (bei Renault oder anderswo) gut beraten wäre.

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  • Also ich stimme Schuminator hier in fast allen Punkten zu.


    1.Sehe ich einen F1 Titelgewinn weitaus höher an als einen IRL oder Champcar Titel.


    2.Glaube ich nicht,dass Alonso im Falle eines Wechsels in die USA ein Jahr später "wieder alle Türen" offen stehen würden.


    Zitat

    Die CART- und IRL-Autos wurden in der Vergangenheit selbst von fast 50-jährigen Pseudo-Rennfahrern noch erfolgreich gefahren.
    Und bei den (langen) Ovalstreckenrennen--welche in den USA in erster Linie durch die geisteskranken und körperlich gebrechlichen Hillbillies der NASCAR-Serie popularisiert wurden--braucht man nur vier Mal pro Runde das Steuer nach links zu "flicken", und den rechten Fuß am Anschlag zu halten....... Frei nach dem Motto: "Grandpa come down, we're going racing"...


    Das ist sicher richtig----bei den Ovalen.Jedoch werden in diesen "Serien" nicht nur Ovale gefahren.Einen Vergleich hat man jedes Jahr in Montreal/Kanada,wo auch die F1 fährt und wo der Minardi F1 die schnelleren Rundenzeiten aufweist als das beste Champcar.


  • Natürlich bietet die ChampCar-Serie eine Mischung aus Ovalstrecken, Straßenkursen, und Stadtkursen. Aber die Rennserie ist eine "Spec-Serie", für die man sowohl Chassis als auch Motoren kommerziell erwerben kann, anstatt (zumindest) die Chassis--als Team--selbst bauen zu müssen. Das hat auch zur Folge, dass die "Optimierungsfenster" bei der Fahrzeugabstimmung wesentlich "breiter" sind, und man diese Autos leichter abstimmen und fahren kann. Letzeres ist auch eine Folge der Verwendung von einheitlichen "Slicks". Die Autos sind jedoch auch wesentlich schwerer als die Formel-1-Boliden, und haben deshalb ein ganz anderes "Handling", sodass ein Ausflug in die ChampCar-Serie sicherlich eine schlechte Vorbereitung für den späteren Umstieg auf ein Formel-1-Auto sein muss.
    Ich hatte selbst in einer professionellen (open-wheel) "feeder series" am Westküsten-Rahmenprogramm (Portland, Laguna Seca, Long Beach) der CART-Serie mitgewirkt, und werde Dir bald ein 12 Jahre altes Foto zukommen lassen, welches unter "mein Grand Prix" eingestellt werden könnte...... 8)


    Aber selbst wenn die ChampCars---z.B. aufgrund eines besseren Verhältnisses von Motorleistung zur Gesamtmasse---auf identischen Rennstrecken schneller wären als die F1-Autos, ist es dennoch viel einfacher, diese ChampCars am Limit zu bewegen, als einen Formel-1-Prototypen. Es ist durchaus zu erwarten, dass--für die Saison 2006--die F1-Autos in Montreal keine besseren Rundenzeiten fahren werden als die diesjährigen ChampCars. Aber es wird dennoch schwieriger sein, ein Auto mit den Reifendimensionen (und der Rillenreifen-Charakteristik) eines Formel-1-Boliden am Limit zu bewegen...... ;)

  • Nur ein paar Anmerkungen:


    Zuerst aber möchte ich klar stellen, daß ich auch der Meinung bin, daß die CART oder die IRL nicht an die F1 herankommen.


    Zitat:
    Im gereiften Rennfahreralter schafft es Villeneuve nicht einmal, einen F. Massa im teaminternen Duell zu schlagen.


    Dies trifft auf den Anfang der Saison sicherlich zu. Aber inzwischen hat JV sogar einen Punkt mehr als FM! JV hat am Anfang der Saison sicherlich seine Schwierigkeiten gehabt, aber er hatte auch ein Jahr Pause gehabt, wo er gar nicht gefahren ist. Er hat es also geschafft, trotz sehr limitierten Testens auf FM aufzuholen und dank intelligenterer Fahrweise mehr Punkte zu holen!



    Zitat:
    Hauptsächlich wegen dieser prinzipiellen Unzulänglichkeiten könnten sich weder Sarah Fisher noch Danica Patrick--trotz des befürwortenden Drängens von Ecclestone--für die Formel 1 qualifizieren.


    Hier wäre eine Quelle ganz Nett, denn ich errinere mich das Bernie etwas ganz anderes über Danica gesagt hat und das sogar am USGP!



    Zitat:
    Selbst Michael Andretti musste schnell begreifen, dass ein CART-Titel-Gewinn überhaupt nichts wert ist, wenn man sich mit den "Big Boys" aus der Formel 1 messen will. Er kehrte nach einem einjährigen Engangement (als Sennas Teamgefährte) in die USA zurück.


    Stimme ich prinzipiell zu, aber MA hat es hauptsächlich an profesionalität vermissen lassen. Für ihn waren die F1-Einsätze sowas wie ein kurzer Tagesausflug. Er hat sich schlicht nicht voll engagiert, warum auch immer.


    Zitat:
    Villeneuves F1-Titelgewinn war eine offensichtliche "Eintagsfliege", welche nur durch die überwältigende technische Überlegenheit des (NEWEY)-Williams möglich wurde.


    Wieso offensichtlich? Es war erst sein zweites F1 Jahr! Und über das Thema Newey wurde hier schon mal diskutiert!
    Newey 6 Konstrukteurstitel und 6 Fahrertitel
    Brawn 7 Kunstrukteurstitel und 7 Fahrertitel


    Außerdem ist JV das Risko eingegangen sich mit einem KOMPLETT NEUEN Team einzulassen!


    Zitat:
    Und ein Gewinn der INDY 500 (ein Rennen, welches von unfähigen Rednecks wie Al Unser [Jr. und Sr.] und selbst A.J. Foyt gewonnen wurde) ist im internationalen Rennsportvergleich TOTAL BEDEUTUNGSLOS.


    Dies trifft seit der Trennung von CART und IRL sicherlich zu, aber davor gehörte dieses Rennen zu den Top Ereignissen des Motorsports. Zusammen mit F1-Monaco und Le-Mans.

  • Die Rundenzeiten Champcar/F1 2006 haben wir ja bereits hier behandelt.
    Es ist zu erwarten,dass die F1 2006 gleiche,wenn nicht wieder etwas schnellere Rundenzeiten erreichen wird in Montreal.
    Der Vergleich bezog sich ja auch nur auf Minardi/F1 contra schnellstes Auto/Champcar.


    Und wenn ich mir deine Ausführungen so durchlese,würde ich Alonso jetzt strikt davon abraten in die USA zu wechseln,um beim Thema zu bleiben.

  • Zitat

    Dies trifft auf den Anfang der Saison sicherlich zu. Aber inzwischen hat JV sogar einen Punkt mehr als FM! JV hat am Anfang der Saison sicherlich seine Schwierigkeiten gehabt, aber er hatte auch ein Jahr Pause gehabt, wo er gar nicht gefahren ist. Er hat es also geschafft, trotz sehr limitierten Testens auf FM aufzuholen und dank intelligenterer Fahrweise mehr Punkte zu holen!


    Also ein Jahr Pause stimmt schon mal nicht.Er fuhr für Trulli Ende der Saison 04 für Renault.
    Desweiteren hat ihn Massa klar im Griff gehabt übers Jahr<---das willst du ja wohl nicht schon wieder bestreiten?
    Ich muss doch von einem EX-F1 WM erwarten können,dass er Massa bügelt?!
    Und schau dir mal die Rennen an wo Villeneuve seine Punkte gemacht hat.....und wie er sie gemacht hat...zb. der vierte Platz in Imola. ;)
    Aber klar....jetzt hat Massa wieder mehr getestet als Villeneuve....und überhaupt er hätte ja gekonnt,wenn...................................................... ;D


  • Aufgrund deines nach wie vor prävalenten Intelligenzmangels, und der resultierenden "Beweisimmunität" ist es leider nicht möglich, mit dir eine sachliche Diskussion zu führen. Aus diesem Grunde musste ich in der jüngsten Vergangenheit---nach sauberer Beweisführung gegenüber deinen irrationalen Behauptungen---stets in das Zynische und Sarkastische ausweichen, um die "Diskussion" (zumindest aus meiner Sicht) unterhaltsam zu gestalten... ;) Nun möchte ich im Spezifischen auf deine größtenteils dummen Bemerkungen eingehen:
    1) Für einen erfahrenen Rennprofi wie JV sollte eine Winterpause ausreichen, um sich auf seine neuen Aufgaben einzustellen. Für Massa war das diesjährige Auto ebenso ein NEUES Fahrzeug wie für JV, sodass man die bis jetzt anhaltende, EKLATANTE Speed-Differenz zwischen FM und JV--unabhängig von den Zufälligkeiten des Renngeschehens--nicht ignorieren kann. JV zeigt nur dann seine (emotionale) "Intelligenz", wenn es um die Durchführung seiner bekannten Intrigenspielchen geht. Er hat in der Formel 1 nichts zu suchen, und man kann nur hoffen, dass BMW den talentierten Rosberg als Stammfahrer einsetzt; JV dürfte dann noch eine Saison testen, um den Bezug seiner Traumgage zu rechtfertigen..... ;)
    2) Bernie Ecclestone ist KEIN Rennenthusiast, sondern ein reiner Geschäftsmann (ehemaliger Gebrauchtwagenhändler...), und er hatte zurecht angemerkt, dass man das (oberflächliche) Interesse an der Formel 1 erheblich verbessern würde, wenn man Frauen wie S. Fisher (McLaren-Probefahrt) und D. Patrick einbeziehen könnte. Diesen Wunsch äußerte er auch bezüglich des engl. Mulatten (L. Hamilton), weil er glaubt, damit eine "schwarze Begeisterung" für die Formel 1 auslösen zu können.... 8)
    3) Michael Andretti ist mit DER GLEICHEN "Professionalität" CART-Meister geworden, mit der er sich im darauf folgenden Jahr in der Formel 1 blamierte. An dieser TATSACHE kannst du auch mit dummen Ausreden nichts ändern.... ;)
    .......Fortsetzung folgt!!!!!!

  • .....Fortsetzung meines Beitrags zum Kommentar von "gdcomputing":


    4) Man muss schon ein kompletter Vollidiot sein, um nicht zu folgern, dass Villeneuves Titelgewinn eine "Eintagsfliege" war, weil er NACH dem Ausstieg aus dem Newey-Auto nicht einmal den Hauch einer Chance auf einen weiteren Titel hatte.
    Außerdem:
    Newey und BYRNE waren/sind die verantwortlichen Designer/Konstrukteure bei Williams/McLaren bzw. Benetton/Ferrari. Brawn ist lediglich ein guter ORGANISATOR und RENNSTRATEGE, der mit dem Design des Autos nichts zu tun hat. Es sollte selbst einem analphabetischen Limey-Bengel auffallen, dass die BYRNE-Autos NUR MIT MS ALS FAHRER gewinnen konnten, während bei den Newey-Autos die Fahrer offenbar beliebig austauschbar waren (will heißen: sogar Hill und Villeneuve konnten mit diesen technisch ÜBERLEGENEN Autos leicht gewinnen; sie brauchten nur ihre noch schlechteren Teamgefährten zu schlagen, so wie Hill dies 1996 mit Villeneuve gelang...)
    Aber BYRNE baute AUCH DEN 96er BENETTON, welcher in der Abwesenheit von MS "seltsamerweise" keine Titelchancen mehr hatte..... ;)
    In diesem Jahr wird wieder ein Newey-Auto (mit wiederum ANDEREN FAHRERN) Konstrukteurs-Weltmeister, oder? Dein irrationales Proleten-Geplärre wird auch durch mehrfache Wiederholungen nicht einleuchtender.... :D
    5) Das INDY-500-Rennen zählt zu den POPULÄREN Top-Ereignissen im Motorsport, aber meine Beurteilung bezog sich auf die QUALITÄT (d.h.:fahrerische Herausforderung), und nicht auf die Popularität dieses Traditionsrennens.
    Es gibt in den USA eine große Masse von ignoranten Hillbillies, die Motorsport mit Zirkusveranstaltungen verwechseln, und du könntest dich diesen ("tobacco-chewing", roadkill-eating, pickup-truck-driving, cowboy-boots-wearing, and bible-thumping") NASCAR-IDIOTEN unbesorgt anschließen..... ;)

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  • Ich glaube er wird versuchen seinen Titel zu verteidigen und zwar bei Renault.
    Wieso sollte ein Fahrer nach einem Titel in eine andere Serie wechseln!
    Für mich ist das klar FA sitzt nächstes Jahr in einem F1-Renault

    "Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss."


    Anmeldedatum im alten Forum am 18.8.2006!

  • Zitat

    JV zeigt nur dann seine (emotionale) "Intelligenz", wenn es um die Durchführung seiner bekannten Intrigenspielchen geht. Er hat in der Formel 1 nichts zu suchen, und man kann nur hoffen, dass BMW den talentierten Rosberg als Stammfahrer einsetzt; JV dürfte dann noch eine Saison testen, um den Bezug seiner Traumgage zu rechtfertigen.....

    Bei BMW wird derzeit überlegt ob man ahand eines Shoot-outs mit JV und NR,eventuell auch A.Wurz feststellen soll,wer das zweite BMW Cockpit bekommt.Diese Tatsache allein zeigt ja schon,wie überzeugt man bei BMW von JV ist.


    Zitat

    Newey und BYRNE waren/sind die verantwortlichen Designer/Konstrukteure bei Williams/McLaren bzw. Benetton/Ferrari. Brawn ist lediglich ein guter ORGANISATOR und RENNSTRATEGE, der mit dem Design des Autos nichts zu tun hat. Es sollte selbst einem analphabetischen Limey-Bengel auffallen, dass die BYRNE-Autos NUR MIT MS ALS FAHRER gewinnen konnten, während bei den Newey-Autos die Fahrer offenbar beliebig austauschbar waren (will heißen: sogar Hill und Villeneuve konnten mit diesen technisch ÜBERLEGENEN Autos leicht gewinnen; sie brauchten nur ihre noch schlechteren Teamgefährten zu schlagen, so wie Hill dies 1996 mit Villeneuve gelang...)
    Aber BYRNE baute AUCH DEN 96er BENETTON, welcher in der Abwesenheit von MS "seltsamerweise" keine Titelchancen mehr hatte.....
    In diesem Jahr wird wieder ein Newey-Auto (mit wiederum ANDEREN FAHRERN) Konstrukteurs-Weltmeister, oder?


    Tja Schuminator...das wird der gute "gdcomputing" wohl niemals begreifen bzw. einsehen.
    Wir sollten hier jedoch versuchen halbwegs beim Thema zu bleiben. ;)

  • Bernie Ecclestone über Danica Patrick:


    http://www.sport1.de/coremedia…20patrick_20an_20mel.html


    sieht mir wirklich sehr danach aus, daß er sie gerne in der F1 hätte ::)



    Zitat:
    Es sollte selbst einem analphabetischen Limey-Bengel auffallen, dass die BYRNE-Autos NUR MIT MS ALS FAHRER gewinnen konnten


    Vielleicht ist Dir ja aufgefallen, das MS auch "nur" auf Byrne Autos gewonnen hat und das ein Byrne Auto 1999 den Konstrukteurstitel gewonnen hat, obwohl MS die halbe Saison fehlte.;)




    Zitat:
    Für einen erfahrenen Rennprofi wie JV sollte eine Winterpause ausreichen, um sich auf seine neuen Aufgaben einzustellen.
    und Zitat:
    Wer glaubt, dass Alonso nach einem Titelgewinn--in den USA--wieder erfolgreich in die Formel 1 zurückkehren könnte, der hat mit Sicherheit noch nie in einem "open-wheel racer" gesessen....
    Bei den Ovalstreckenrennen entfallen die klassischen Anforderungen an einen Grand Prix Racer. Bis auf die kurzen (und zum Teil asymmetrischen) "Ovale" gibt es weder Schaltvorgänge noch präzise Bremsmanöver, sodass man nach kurzer Zeit die Fähigkeiten für diese grundsätzlichen Rennfahrerelemente verliert.


    Einerseits, verliert man beim Oval Rennen grundsätzliche Rennfahrerelemente, andererseits soll ein Fahrer sie in der Winterpause zurück bekommen. Was nun, es geht oder es geht nicht?



    Zitat:
    Für Massa war das diesjährige Auto ebenso ein NEUES Fahrzeug wie für JV, sodass man die bis jetzt anhaltende, EKLATANTE Speed-Differenz zwischen FM und JV--unabhängig von den Zufälligkeiten des Renngeschehens--nicht ignorieren kann.


    Wieso hat dann JV, der offensichtlich am Anfang der Saison keinen Stich gegen FM hatte inzwischen einen Punkt mehr? Und wieso war er in Brasilien im Ziel direkt hinter FM, obwohl er aus der Boxengasse starten musste und FM ganz normal seinem Rennen nachging? - Sowas wird als eklakanter Speed-Unterschied bezeichnet? :-X

    Einmal editiert, zuletzt von gdcomputing ()

  • Ach ja, ich soll ja noch was zum Thema schreiben. :-[


    Diese interview wurde während der Pressekonferenz nach dem GP von Brasilien geführt. Außerdem ist es auf englisch geführt worden. Denke FA hat sich in letzter zeit einfach nur auf diesen Titel konzentriert, so daß er in dem Moment einfach nur erleichtert war dieses Ziel erreicht zu haben. Hinzu kommt, daß englisch nicht seine Muttersprache ist, und wie ihr sicherlich alle wisst, tut man sich sehr schwer sich so auszudrücken, wie man es vielleicht in seiner eigenen Sprache getan hätte. Dadurch hören sich oft Sachen anders an, als sie gemeint waren.
    Daher pflichte ich dieser Aussage eigentlich keinerlei Bedeutung zu. Und gehe davon aus, daß FA, sofern ihm möglich, noch viele Jahre in der F1 zu sehen sein wird.

  • Zitat

    Vielleicht ist Dir ja aufgefallen, das MS auch "nur" auf Byrne Autos gewonnen hat und das ein Byrne Auto 1999 den Konstrukteurstitel gewonnen hat, obwohl MS die halbe Saison fehlte.;)


    Ja....er hat nur auf Byrne Autos gewonnen,da er es nie "nötig" hatte in "Überautos" von AN zu sitzen ;)


    zu 1999:


    Er fehlte die halbe Saison ist falsch!
    OBEN DER BEWEIS.
    Erfehlte in 7 von 16 Rennen...bleiben 9 wo er fuhr.
    Und er musste Irvine in Malaysia noch den Sieg schenken und sollte ihn durch einen Abschuss an HAK in Suzuka,obwohl Irvine fast überrundet war,zum WM machen.


    Zitat

    Wieso hat dann JV, der offensichtlich am Anfang der Saison keinen Stich gegen FM hatte inzwischen einen Punkt mehr? Und wieso war er in Brasilien im Ziel direkt hinter FM, obwohl er aus der Boxengasse starten musste und FM ganz normal seinem Rennen nachging? - Sowas wird als eklakanter Speed-Unterschied bezeichnet? :-X[/


    Wenn du die Beiträge vorher gelesen hättest...unter anderem den Link mit dem Shoot-out und mal geschaut hättest wie JV an seine Punkte kam 05....hättest du die Antwort.
    Du versuchst hier einen "Versager" schön zu schreiben,der nichts mehr in der F1 zu suchen hat.Jahrelang ist er im BAR hinterher gefahren...sein damaliger Chef Richarts bei BAR warf ihm vor eine NIETE in der Entwicklung des Autos zu sein.Das führte bis zu seinem Rausschmiss.Dann hatte er keinesfalls ein Jahr Pause sondern saß ende 2004 im Renault für J Trulli---da brachte er ebenfalls gar nichts.
    BMW braucht wie MT selber sagt gute Entwickler 2006.....und das sind NH und ein AW zu 100& mehr als ein alter EX-Champ der nur in einem Überauto WM wurde und sonst nix drauf hat.

  • das siehst du falsch austin. englisch ist nicht seine muttersprache und da sagt man dinge die man viell. anders meint, aber man sagt was anderes und alle verstehen dich falsch obwohl du was anderes sagen willst.
    fazit:
    alle zitate die so klingen, wie es goddy es gern hört, sind 100% korrekt (herbert hat mal die zutaten des frühstücksmüslis von MSC gelesen und fuhr 3 sekunden schneller) alles was nicht so in den kram passt wird auf emotion, fehlende sprachkenntnisse und falsch verstanden geschoben.


    jetzt ist alles klar oder?

  • ich habe für "renault bleiben" gevotet, weil die WM von MSC 2006 wertvoller ist, wenn er den amtierenden GWM nicht nur schlägt sondern demütigt!