formation lap, qualifying

  • Ich habe zwei Fragen, die mir bestimmt jemand beantworten kann:


    seit wann gibt es die formation lap und warum wurde sie eingeführt ?


    Seinerzeit zählten zum Qualifying der Freitag und der Samstag. Wie war da die Regelung, gab es da ein freies Freitagstraining und ein Quali-Training und das selbe am Samstag nochmal? Wie wurden die Zeiten dann zur Ermittlung des Startplatzes gewertet? Oder wurde einfach die bessere Zeit herangezogen?

  • Ich glaube du meinst die "pre-Qualy" die früher Freitags war!
    Das qualyfing fand immer einen Tag vor dem Rennen statt!

    "Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss."


    Anmeldedatum im alten Forum am 18.8.2006!

  • Obwohl dieser Thread Uralt ist hier die Antwort:


    Es gab Freitag morgens ein Freies Training, dann am Mittag ein Qualifikations Training.
    Das selbe am Samstag.
    Für die Startaufstellung wurde "nur" die jeweilige Bestzeit eines Fahrers aus den beiden Qualys gewertet. Dies konnte auch die Freitagszeit sein. - Besonders wenn am Samstag das Wetter nicht mitspielte.


    Das von schumifan angesprochene PreQualy fand normaler Weise am Freitag Morgen vor dem 1. Freien Training statt und war eine hektische Angelegenheit. Von 1989-1992 glaube ich.

  • Ich habe zwei Fragen, die mir bestimmt jemand beantworten kann:


    seit wann gibt es die formation lap und warum wurde sie eingeführt ?


    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube die erste Formation Lap fand in Fuji 1976 statt, weil man den Fahrern Gelegenheit geben wollte, sich an die monströsen Verhältnisse zu gewöhnen.
    Bei dem Modus ist man dann gleich geblieben in den folgenden Rennen. Bin mir aber nicht ganz sicher, ob in Argentinien und Brasilien 1977 auch eine formation lap gedreht wurde, ab Kyalami 1977 aber sicher.


    Und beim Quali haben meine Vorredner natürlich recht: es zählten die Sessions Freitagnachmittag und Samstagnachmittag, egal wieviele Runden, es zählte einfach die schnellste während diesen 2 Sessions gefahrene Runde, egal ob Freitag oder Samstag gefahren, egal ob gleich am Anfang oder erst kurz vor Schluss.

  • Mir gefiel die Methode die jeweils schnellsten Runden vom Freitag und Samstag zu addieren, wie es während der Einzelzeitfahrten von 2003-2005 praktiziert wurde! So hatten dann auch schlechtere Autos durch gute Fahrerleistungen die Chance etwas besser platziert zu sein, beispielsweise bei Wetterkapriolen an einem oder an beiden Tagen.