SAISON 1991

  • also gut ich fang mal an und denke es macht sinn jede saison separat zu eröffnen sonst kommt man durcheinander bei so vielen jahren.
    man kann dann immer, wenn einem was zu dieser saison einfällt, ergänzen......


    ok. für mich "beginnt" die saison natürlich mit SPA.
    MSC kommt eigentlich zufällig zu seinem F1 debut.
    der jordan fahrer gachot hatte bei einer auseinandersetzung mit einem londoner taxifahrer CS gas eingesetzt und wurde vom britischen gericht zu 18 monate gefängnis verurteilt.
    willy weber hat in einem telefonmarathon mit eddy jordan seinen schützlich ins cockpit geholfen.
    auch mit hilfe von mercedes. sie zahlten nämlich eine erhebliche summe (450.000 DM) an jordan, damit MSC fahren darf. dafür bekam mercedes werbefläche zur verfügung, die sie wiederum an sponsoren verkauften.
    MSC fuhr in der quali auf P7. eine noch nie dagewesene sensation. im rennen kam er nur ein paar hundert meter weit bevor er mit getriebeschaden ausfällt. auf P5 liegend !!!
    dann begannen der vertragskrieg zw. BENETTON und JORDAN.


    wer kann erinnerungen, erfahrungen, eindrücke etc. einbringen?

  • Weber musste bei Jordan auch zu einer kleinen "Notlüge" greifen.
    Er hat behauptet sein Schützling sei auf dem GP Kurs von Spa schon gefahren...was auch stimmte.....allerdings war das mit dem Fahrrad.
    Ich hab das Rennen damals nicht gesehen ,kann mich aber noch genau an die ZDF Sport Reportage an jenem Sonntag Spätnachmittag erinnern.....da wurde man so langsam Aufmerksam auf MSC.Er blieb nach dem Start kurz nach der Eau Rouge mit Schaden am Jordan liegen.

  • Endstand Fahrer WM 1991


    Pos. Fahrer Team Punkte
    1. Ayrton Senna McLaren Honda 96
    2. Nigel Mansell Williams Renault 72
    3. Riccardo Patrese Williams Renault 53
    4. Gerhard Berger McLaren Honda 43
    5. Alain Prost Ferrari 34
    6. Nelson Piquet Benetton Ford 26,5
    7. Jean Alesi Ferrari 21
    8. Stefano Modena Tyrrell Honda 10
    9. Andrea de Cesaris Jordan Ford 9
    10. Roberto Moreno Benetton Ford 8
    11. Pierluigi Martini Minardi Ferrari 6
    12. Bertrand Gachot Jordan Ford 4
    12. Jyrki Jarvi Letho Dallara Judd 4
    12. Michael Schumacher Benetton Ford 4
    15. Martin Brundle Brabham Yamaha 2
    15. Mika Häkkinen Lotus Judd 2
    15. Saturo Nakajima Tyrrell Honda 2
    18. Julian Bailey Lotus Judd 1
    18. Eric Bernard Lola Ford-Cosworth 1
    18. Mark Blundell Brabham Yamaha 1
    18. Ivan Capelli March Ilmor 1
    18. Emanuele Pirro Dallara Judd 1
    18. Aguri Suzuki Lola Ford-Cosworth 1
    24. Gianni Morbidelli Minardi Ferrari 0,5


    MSC wurde von Jordan zu Benetton geholt und schloss die WM 91 mit 4 Punkten auf Platz 12 ab.


    Belgien/Spa/Getriebeschaden von 7. 0Punkte(jordan)
    Monza/Italien/Platz 5 von 7. 2 Punkte(benetton)
    Portugal/Estoriel/Platz 6 von 10. 1 Punkt(benetton)
    Spanien/Barcelona/Platz 6 von 5. 1 Punkt(benetton)
    Japan/Suzuka/Motorschaden von 9. 0 Punkte(benetton)
    Australien/Adellaide/Unfall mit Alesi/von 6. 0Punkte(benetton)

  • Die Anfänge von Michael Schumacher


    1990 wurde Schumacher bei Mercedes-Benz Werksfahrer in der Sportwagen-Weltmeisterschaft und deutscher Formel-3-Meister. Ein Jahr später war der Sprung in die Formel 1 geschafft.


    Michael Schumachers Einstieg in die Königsklasse des Motorsports war des einen Freud', aber des anderen Leid. Jordan-Pilot Bertram Gachot geriet auf dem Weg zu einer Pressekonferenz in London mit einem Taxifahrer in Streit und sprühte ihm CS-Gas in das Gesicht. Gachot wurde für seine Tat zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und konnte aus diesem Grund nicht mehr für das Jordan-Team fahren - mit Michael Schumacher fand Eddie Jordan einen bis dato nur Szenekennern bekannten Ersatz.


    War die Stoppuhr kaputt?
    1991 war das Jahr des Aufstiegs in die Formel 1 - mit gerade einmal 22 Jahren. Von der Mercedes-Sportwagenschule gekommen, begann für den Deutschen das wichtigste Kapitel seiner Rennfahrerkarriere. Plötzlich stand er in Silverstone und sollte einen Test im Jordan-Hart fahren - einen einzigen Tag vor dem Renndebüt in Spa, einer der schnellsten, gefährlichsten und anspruchsvollsten Strecken in der Formel 1. 25-30 Runden standen auf dem Plan, dann sollte sich Schumacher an sein Auto gewöhnt haben. Keine leichte Aufgabe, litt Jordan doch im Debüt-Jahr an chronischem Geldmangel und der Kerpener musste mit seinem grünen Einsatzauto den ersten Schritt tun - es gab kein Ersatzgetriebe und auch keinen Ersatzmotor. Sollte Schumacher sein Auto beschädigen, dann wäre es um das Debüt schon geschehen.


    Schumacher verblüfft Jordan mit seiner Gelassenheit
    Teammanager Trevor Foster klärte Schumacher darüber auf, der meinte aber nur gelassen: "Ja, ja, kein Problem". Ein Schaltfehler und das Getriebe und der Motor wären dahin. Nach einer Checkrunde kam Schumacher zurück an die Box, nach einer kurzen Überprüfung sollte Schumacher vier oder fünf Runden fahren. Foster bat Schumacher, es langsam anzugehen, doch der 22-jährige hagere Mann im gelben Rennanzug ging seinen eigenen Weg: "Nach drei Runden glühten schon die Bremsscheiben. Er ist sofort voll gefahren, nach nur drei Runden. Er war zuvor noch nie mit Kohlefaserbremsen gefahren, aber er machte keine Anstalten, sich zuerst einmal daran zu gewöhnen", so Foster.


    Die Mienen in der Jordan-Box verrieten Verblüfftheit, Foster versuchte Schumacher einzubremsen, doch der ging auch in seinem zweiten Turn mit gleichem Elan zur Sache, konnte die ganze Aufregung um den Motor nicht verstehen: "Er hat das Auto behandelt, als sei es ein Spielzeug. Er bremste spät, schmiss es um die Kurven. Und das alles völlig mühelos. Wenn ihm das Auto ausbrach, holte er es sofort zurück. Und kein einziges Mal überdrehte er das Auto."


    Der große Tag
    Und dann war Schumacher einen Tag später in Spa, einer Strecke, die einem Piloten alles abverlangt, eine Strecke, die jeder Pilot respektiert. Schlafen musste der spätere Millionär an jenen Tagen in Belgien in einer Jugendherberge. Teamkollege von Schumacher war Andrea de Cesaris und der sollte Schumacher in einem Auto um den Kurs fahren um ihm alles zu erklären. Doch Cesaris hatte keine Zeit und so fuhr Schumacher alleine mit einem mitgebrachten Klapprad los, um den Ardennen-Kurs zu begutachten. Eine Gepflogenheit, die Schumacher bis heute nicht abgelegt hat - nur nutzt er heute meistens einen Motorroller.


    Am nächsten Tag röhrte der Hart-Motor zum ersten Mal auf und Schumacher ging auf die Strecke - wie in Silverstone fuhr der 22-jährige gleich volles Rohr und Foster funkte dem Deutschen zu, ob er denn nicht ein bisschen langsamer fahren wolle. Doch Schumacher antwortete trocken: "Nein. Ich fahre am Limit, nicht darüber" - Worte eines zukünftigen Champions.


    Schumacher war auf Anhieb schneller als de Cesaris
    Als Schumacher wegen eines Defektes am Kühlkreislauf in das Ersatzauto von de Cesaris umsteigen musste, verblüffte er das ganze Team. Mit dem Auto, das auf den Teamkollegen abgestimmt war, fuhr er bereits in seiner ersten Runde eine schnellere Zeit als de Cesaris.


    Bei der anschließenden Besprechung sorgte Michael Schumacher dann für komplette Verwirrung. De Cesaris beschwerte sich über Bodenwellen, auf denen das Auto unruhig sei. Schumacher antwortete auf die Frage, ob er das gleiche Problem gehabt habe: "Zuerst ja. Wenn man da vom Gas geht, wird das Auto nervös. Aber dann habe ich es probiert und bin Vollgas gefahren und das Problem war weg." Wie selbstverständlich redete Schumacher von einer Kurve, die man eigentlich nicht mit Vollgas durchfährt.


    Auch wenn sich Schumacher im Rennen vom siebten Startplatz aus gestartet nach 150 Metern bereits mit einem Kupplungsdefekt verabschiedete, war es ein Debüt, das das Jordan-Team niemals vergessen wird. Und im nächsten Rennen saß der Deutsche dann schon im Benetton. Ein Wechsel, über den sich Manager Willi Weber und Teamchef Eddie Jordan noch heute nicht grün sind.


  • Kannst du mir mal sagen wie man es schafft 0,5 Punkte zubekommen?

  • Der schnelle Wechsel von Jordan zu Benetton bedeutet für Michael auch ein neuer Teamkollege und ein anderes Auto. Er ist selbst überrascht davon, wie leicht es ihm gelingt, in Monza in die Punkte zu fahren.

    Neun Tage nach Michael Schumachers sensationellem Formel-1-Debüt am Steuer eines Jordan-Ford nimmt ein Konkurrenz-Team zu dem Rheinländer Kontakt auf. 24 Stunden später, am 4. September, einigt sich Schumis Manager Willi Weber mit Benetton-Chef Flavio Briatore.

    Damit sind die Weichen gestellt: Der deutsche Nachwuchsstar geht beim Grand Prix von Italien auf Benetton-Ford an den Start. Bernie Ecclestone hat den geradezu unbezahlbaren Wert des jungen Kerpeners bereits erkannt: "Schumacher hat sehr viel fahrerisches Potenzial. Er kann ein zweiter Senna werden. Da bin ich mir ganz sicher."

  • 14 Tage nach dem Spa Gp folgte dann der eigentliche Sensationelle Einstieg von MSC in die Formel 1.


    Beim Gp von Italien in Monza fuhr Schumacher wieder von p7 auf Rang 5 im rennen und sicherte sich auf anhieb 2 WM Punkte.
    Er deklassierte in seinem zweiten! F1 Rennen seinen Teamkollegen.....kein geringere als NELSON Piquet....dreifacher F1 Weltmeister.


    Nicht nur die Experten sind erstaunt, auch Schumacher wundert sich: "Ich hätte nicht gedacht, dass es so leicht ist, ein Formel-1-Rennen zu beenden und dabei in die Punkte zu fahren." Er spricht mit Recht von einem "großartigen Wochenende", denn das überzeugende Abschneiden verdankt er auch der klugen Abstimmung seines B191.


    Dann folgt das berühmte Telefongespräch mit seinem Vater, dem er in die ferne Heimat berichtet, dass er seine Rivalen prinzipiell im Griff habe - mit einer Ausnahme. Dieser Ayrton Senna, der ihm bereits vor Jahren bei einem Gokart-Rennen als schier unglaubliches Talent aufgefallen sei, sei ein wirklich harter Brocken...


    Nelson Piquet wird an jenem Tag im königlichen Park von Monza mit mehr als zehn Sekunden Rückstand auf Schumacher abgewinkt. Aufgrund der Niederlage gegen den deutschen Neuling fallen die Aktien des Südamerikaners selbst innerhalb des Teams Benetton in den Keller. Mitbesitzer Tom Walkinshaw weiß, dass er mit Michael Schumacher ein sensationelles Pferd im Stall hat und findet für Piquet nur mitleidige Worte: "Ich schaue mir jetzt in den letzten Rennen der Saison an, wie sich Piquet gegen den jungen Deutschen schlägt, dann entscheidet sich Nelsons Zukunft." 53 Schumi-Runden haben den Star entzaubert.

  • Zitat


    Kannst du mir mal sagen wie man es schafft 0,5 Punkte zubekommen?


    soviel ich weiss gab es damals die regelung, dass ein rennen welches z.b. wegen regen etc. abgebrochen wurde und nicht die halbe distanz gefahren wurde, nur die hälfte der punkte zählt. und 1984 ist lausi mit 0,5 punkten vorsprung WM geworden.
    ****aber ich hab von F1 keine ahnung, kann sein dass das nicht stimmt***

  • Zitat

    soviel ich weiss gab es damals die regelung, dass ein rennen welches z.b. wegen regen etc. abgebrochen wurde und nicht die halbe distanz gefahren wurde, nur die hälfte der punkte zählt. und 1984 ist lausi mit 0,5 punkten vorsprung WM geworden.
    ****aber ich hab von F1 keine ahnung, kann sein dass das nicht stimmt***


    wer hat behauptet,dass du keine Ahnung von der F1 hast?

  • Halbe Punkte gibts auch heute noch, die entstehen durch Rennabbruch. 1984 bekam Prost 4,5Punkte für einen Monacosieg (Damals gabs noch 9Punkte für nen Sieg).


    Sportliches Reglement: Rennabbruch
    Wird das Rennen in den ersten zwei Runden abgebrochen, erfolgt ein Neustart. Sind zwischen zwei Runden und 75 Prozent der Renndistanz gefahren, wird das Rennen neu gestartet. Der zweite Start erfolgt dann unter Safety-Car-Regeln: Die Autos starten in der Reihenfolge des Abbruchs des ersten Rennens; die Zeitrückstände werden nicht berücksichtigt, es sei denn, sie betragen mehr als eine Runde.


    Sollte ein Neustart nicht möglich sein, werden halbe Punkte vergeben. Bei einem Abbruch nach mehr als 75 Prozent der Gesamtdistanz wird die volle Punktzahl vergeben.

    Einmal editiert, zuletzt von Boxengefluester ()

  • Zitat

    wer hat behauptet,dass du keine Ahnung von der F1 hast?


    am 20. April 2005 um 14:55, schrieb Scuderia32 :wieder was gelernt. wusste nicht, dass KIMI die nr. 1 ist
    ***************
    Und das nennt sich F-1-Fan, sehr schwach, sehr schwach Aber hier lernst du ja ziemlich schnell wenn alle ihr Wissen einsetzten wirst du am Ende ein Vollprofi in Sachen Formel 1 sein


    das hat PAPZT geschrieben aber er hat das sicher nicht ernst gemeint, genauso wie meine anmerkung oben auch nicht ernst gemeint war.

  • das hat mich auch total beeindruckt als er den 3 fachen WM deklassiert hat.
    ich mein, da kommt ein junger hüpfer, fährt sein 1. rennen für das benetton team und versägt den 3 fachen champ.
    das hat damals für einen aufschrei gesorgt und natürlich haben alle gewusst: das ist der, der die nächsten jahre bestimmt.

  • Das war Ironie, ganz recht. Aber ich fand dieses Statement "Ich wusste ja noch gar nicht, dass Kimi die Nummer 1 ist" ein wenig abwertend. So nachdem Motto "Ach, du Schlaumeier,auch schon germerkt". Naja, okay, das hätten wir gegessen, weiter mit F1 ;)

  • Zitat



    na und, er war zu der zeit auch nicht mehr der jüngste;


    felippe massa hat auch einen weltmeister deklassiert;


    das sagt gar nichts aus;


    oder mika hat ach gleich bei seinem ersten einsatz für mclaren senna die schau gestohlen;



    mfg

  • kimi fuhr gleich in die punkte;


    zur erinnerung, im ersten rennen vom michael ist er ausgeschieden, und war nicht bei benetton, wo der dreifache weltmeister war; erst im zweiten rennen hat er ihn besiegt, und zwar nur um nicht mal eine zehntel sekunde;



    also denkmal knapp!!
    3. 1 Ayrton Senna 1:13,444
    10. 19 Michael Schumacher 1:15,578
    11. 20 Nelson Piquet 1:15,666


    mfg

  • Zitat

    kimi fuhr gleich in die punkte;


    zur erinnerung, im ersten rennen vom michael ist er ausgeschieden, und war nicht bei benetton, wo der dreifache weltmeister war; erst im zweiten rennen hat er ihn besiegt, und zwar nur um eine zehntel sekunde;


    mfg


    im ersten Rennen im Jordan fuhr er von nix auf p7 in seiner ersten Quali...schied dann im Rennen aus.....Im zweiten Rennen wieder von nix auf 7 ....Er kam ins Ziel als 5ter ..10! in Worten ZEHN Sekunden vor Piquet....lern mal lesen,Auto ;)

  • Nelson Piquet wird an jenem Tag im königlichen Park von Monza mit mehr als zehn Sekunden Rückstand auf Schumacher abgewinkt. Aufgrund der Niederlage gegen den deutschen Neuling fallen die Aktien des Südamerikaners selbst innerhalb des Teams Benetton in den Keller. Mitbesitzer Tom Walkinshaw weiß, dass er mit Michael Schumacher ein sensationelles Pferd im Stall hat und findet für Piquet nur mitleidige Worte: "Ich schaue mir jetzt in den letzten Rennen der Saison an, wie sich Piquet gegen den jungen Deutschen schlägt, dann entscheidet sich Nelsons Zukunft." 53 Schumi-Runden haben den Star entzaubert.

  • Zitat

    im ersten Rennen im Jordan fuhr er von nix auf p7 in seiner ersten Quali...schied dann im Rennen aus.....Im zweiten Rennen wieder von nix auf 7 ....Er kam ins Ziel als 5ter ..10! in Worten ZEHN Sekunden vor Piquet....lern mal lesen,Auto ;)



    wie bitte schön? ich soll lesen lernen?


    im klartext: im ersten duell mit nelson, ging es ganz eng zu! es handelte sich um hundertstel! und zehn sekunden im rennen sind auch nicht so viel!


    jetzt sieh dir mal das mal an!!!


    Großer Preis von Portugal 1991
    13.Lauf zur Formel-1-WM 1991

    Übersicht Ergebnis

    Fahrer Runden Zeit/ Ausfallgründe
    Bemerkungen Führung Schnellste Runde Boxenstopps
    1. 6 Riccardo Patrese


    Williams - Renault 71 1:35:42,304 1:18,350 -
    2. 1 Ayrton Senna


    McLaren - Honda 71 1:36:03,245 1:18,929 -
    3. 28 Jean Alesi


    Ferrari - Ferrari 71 1:36:35,858 1:19,418 -
    4. 23 Pierluigi Martini


    Minardi - Ferrari 71 1:36:45,802 1:19,581 -
    5. 20 Nelson Piquet


    Benetton - Ford Cosworth 71 1:36:52,307 1:19,073 -
    6. 19 Michael Schumacher


    Benetton - Ford Cosworth 71 1:36:58,886 1:19,206 -