Das etwas anspruchsvollere Quiz

  • Ich fange mal an.


    Wer waren die drei Fahrer die mit Nachnamen alle mit "F" anfingen und alle in einem Team fuhren. Der Name des Teams wär auch nicht schlecht.


    (Der, Die) richtige Anworter(in) stellt die nächste Frage.

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  • 1950 Alfa Romeo


    Fahrer 1: Fangio, Juan Manuel
    Fahrer 2: Farina, Nino (Farina, Giuseppe)
    Fahrer 3: Fagioli, Luigi


    1951 fuhren ebenfalls diese 3 Fahrer für Alfa, das 4. "F" war der Teamchef Ferrari, Enzo.

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  • 1991 stiegen 2deutsche Fahrer in die Formel1 ein, einer nahm an 4 Qualifikation, der andere an 6 Qualifikation und 6 Rennen teil.
    Wer waren diese beiden Fahrer und für welche Teams traten sie an?

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  • Hi,


    das war zum einen Michael Bartels für Lotus 102B-Judd.


    Zum anderen Unser 5-maliger WM Schumacher zuerst im Jordan-Ford (1. Rennen) und dann bei Benetton-Ford. Er fuhr mit 2 sechsten und 1 fünften Platz dreimal in die Punkte und beendete die Saison zusammen mit JJ. Letho, Bertrand Garchot auf Platz 12 der Fahrer-WM.


    Richtig?

  • Da war ich wohl ein paar Minuten zu langsam :-/


    Michael Schumacher Jordan Ford
    Michael Bartels Lotus Judd


    [hr]
    Hier meine Frage:


    Wieso ließ sich J.M. Fangio bei einigen Rennen die Weißwandreifen verkehrt herum
    aufziehen, so, daß die weißen Ränder nicht nach außen sondern nach innen zeigten ?

  • Ist Richtig, ich meine Schumi war ja geschenkt, aber Bartels, denke ich, wußte nicht jeder, zumal er an keinem F1-Rennen teilnahm.


    Die drei "F" waren doch Richtig?

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  • Hi,


    jepp die drei "F" waren richtig und das vierte auch ;)


    Ramon hat schon eine Frage gestellt ohne die Antwort abzuwarten :-) Ich habe jedoch keinen blassen Schimmer und kann nur raten. Ich suche noch.

  • Ich habe auch nichts gefunden und rate auch mal, ich denke er hat das gemacht weil man den weißen Rand im Regen noch erkennen konnte und er gerne die Vorderräder gesehen hat um die Kurven besser einschätzen zu können.

  • Zitat

    Ich habe auch nichts gefunden und rate auch mal, ich denke er hat das gemacht weil man den weißen Rand im Regen noch erkennen konnte und er gerne die Vorderräder gesehen hat um die Kurven besser einschätzen zu können.


    Das waehre auch meine Antwort gewesen...Abschaetzung des Einschlags der Raeder beim Lenken...
    man was fuer ne Frage ::) :-[

  • Fangio peilte mit dem weißen Streifen auf den Reifen die weiße Fahrbahnbegrenzung an, er konnte so dichter an die Fahrbahngrenzen fahren und so über die Gesamtlänge eines GPs einige Meter sparen.


    :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D


    Von welchem Fahrer stammt dieser Satz:


    Zitat

    "Ich habe viel Zeit vor mir. (Mein Teamkollege)* würde es verdienen, auch in diesem Jahr Weltmeister zu werden. Ich werde jederzeit bereit sein, ihm dafür meinen Wagen abzutreten."


    * geändert

    Er war dann tatsächlich derjenige, der später seinem Teamkollegen den WM-Titel zuschanzte.


    Dieser Fahrer wurde niemals Weltmeister, weil er bedauerlicher weise zwei Jahre später tödlich verunglückte.


    Wie hieß der Fahrer, wer war sein Teamkollege und wie verhalf er ihm zum WM-Titel?

  • Ich rate mal.


    Der Fahrer war Graf Berge von Trips und sein Teamkollege war Phil Hill. Hill wurde Weltmeister, weil Trips im letzten Saisonrennen in Monza tödlich verunglückte, Hill gewann und Weltmeister wurde.
    Das ist aber nur ne reine Vermutung

  • nicht Richtig


    kann ja nicht sein, da der Fahrer ja erst 2 Jahre später verunglückte.

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  • Das war Peter Collins. Er verhalf Fangio zum Titel. ;)


    Die WM-Entscheidung fällt beim Saisonfinale in Monza. Titelverteidiger Juan Manuel Fangio und sein Teamkollege Peter Collins dürfen sich noch Hoffnungen auf die WM-Krone machen. Der Argentinier konnte bisher 30 Punkte sammeln. Das Konto seines Rivalen weist 22 Zähler auf. So viele hat bisher auch der Franzose Jean Behra zusammengetragen, doch der zählt nicht zu den Favoriten des Rennens. Collins Chancen sind gering. Falls er siegt, ist er Weltmeister vorausgesetzt, Fangio holt keine Punkte.
    Nach dem Training spricht zunächst alles für den Südamerikaner. Fangio erkämpft sich die Pole-Position. Collins ist 3,4 Sekunden langsamer und steht als Sechster in der dritten Startreihe. "Die Reifen werden heute entscheiden", raunt Fangio seinem Manager Marcello Giamberione vor dem Start zu. Tatsächlich werden die Pneus arg geschunden - die Gummis werden durch die beiden Steilkurven über Gebühr strapaziert. Nach neun Runden sind die beiden Ferrari-Piloten Alfonso de Portago und Eugenio Castellotti bererts draußen - Reifenschäden...
    Fangio fuhrt seit Runde acht. Doch dann bemerkt er einen Schaden an der Lenkung. Fangio kommt an die Boxen. Des Pfusches und der Schlamperei der Ferrari-Mechaniker überdrüssig, hat der Argentinier seit einigen Wochen einen verantwortlichen "Leib-Monteur". Der sucht in der Kürze der Zeit jedoch vergebens nach dem passenden Ersatzteil. In der Not wird ein Reserveauto ausgeschlachtet.

    Vier Runden verstreichen. Auf diesem Auto hat Fangio keine Chance mehr. Dankbar übernimmt Castellotti den Wagen. Niedergeschlagen hockt Fangio in den Boxen. "Giamba" fordert den Ferrari-Rennleiter auf, Luigi Musso zu stoppen, damit Fangio mit dessen Boliden weiterfahren kann. Doch Eraldo Sculati verfolgt die Idee nur halbherzig. Als Musso einen Boxenstopp einlegt, weigert er sich, das Cockpit zu verlassen. Dann kommt Peter Collins zum Reifenwechsel. Der Brite liegt zwar hinter Moss und Musso, hat jetzt aber Siegchancen - und wenn er gewinnt, ist er Weltmeister. Kaum steht der Ferrari still, fragt Giambertone: "Peter, gibst du Fangio dein Auto?" Collins sieht den zusammengekauerten Kollegen und steigt spontan aus. Er macht sich durch diese einmalige sportliche Geste unsterblich. Fangios Augen leuchten. Der vierte Weltmeistertitel ist ihm jetzt sicher. Als Zweiter hinter Moss wird er abgewinkt. Collins spielt seine GroßzügigkeIt herunter: "Ich bin ja erst 25 Jahre alt und habe noch genug Zeit, mir den WM-Titel zu holen. Ein tragischer Irrtum...

  • Da das "etwas anspruchsvolle Quiz" im Moment im Koma liegt, versuch ich es einfach mal aus purer Langeweile (fast Ferien) zu wiederbeleben.


    Warum fuhr Anfang der 70er ein "Kellner" in der Formel 1.


    Viel Spass beim Suchen