MCL Zuverlässigkeit 2007

  • Mclaren Mercedes ist in diesem Jahr was Motor und Zuverlässigkeit stark wie nie gewesen.


    Gründe?


    *Theoriemodus on*


    Während man sich in den letzten Jahren mehr oder weniger total blamierte was die Zuverlässigkeit betraf so liefen Motor und Auto 2007 wie ein Uhrwerk.


    Hat vielleicht MCL von höchster Stelle von Mercedes in den letzten Jahren verlangt, dass sie mehr "Risiko gehen" mit dem Motor, um die Unzulänglichkeiten des eigenen Chassis zu vertuschen? - und um so Mercedes verantwortlich zu machen?


    Konnte man 2007 anhand der Ferrari Bibel das Auto verbessern und wurde so zu einem fahrenden Uhrwerk?-in Melbourne war man ja noch 1 Sekunde hinten.


    *Theorie-Modus off*


    Es stinkt für mich auch sehr zum Himmel, dass MCL jahrelang Ausfälle ohne ende zu beklagen hatte, aber 2007 das zuverlässigste Team war.Auch die BS Reifen passen da absolut nicht hinein.

  • Ich würde sogar sagen, dass war das zuverlässigste Auto was es in der F1 überhaupt gab. Selbst der Ferrari im Jahr 2002 hatte mehr techn. Probleme (Rubens). Dieses Auto wird in die Zuervlässigskeitsgeschichte eingehen. Ansonsten halte ich nicht viel von diesem Thread, da es wieder mal eine Provokation gegenüber Mclaren Fans darstellt.

    Einmal editiert, zuletzt von Benzpower989907 ()

  • Austin, ich muss dir absolut recht geben. Jahrelang produzierte man bei McLaren die "schnellsten deutschen Feuerzeuge". Man erinnere sich nur an die ganzen Motorenplatzer von Kimi oder auch Monty. Die Chaostruppe scheint dank Ferrariunterlagen wieder den Weg zur Zuverlässigkeit gefunden zu haben. Dass einen reines McLaren Material nicht weiterhilft, sah man eindrucksvoll bei Renault in diesem Jahr und man muss sich die Frage stellen, ob sie nicht besser eigenständige Arbeit geleistet hätten.


  • So einen bescheuerten Beitrag hab ich schon lange nicht mehr gelesen. War die WM Feier so feuchtfrühlich Austin dass du nicht mehr wusstest was du schreibst?
    Das wird es gewesen sein. ;)

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  • Es war ja immerhin ein Ferrari Mechaniker, der von sich aus McL ein Paar Infos gab.
    Manche in diesem Forum ::) tun so, als hätten die Engländer James Bond nach Maranello entsandt, um dort zu spionieren...


    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es es sich irgendwie auf die Zuverlässigkeit des Mercedes Motors ausgewirkt hat.
    McL hatte wohl ein Paar Infos, was die Gewichtsverteilung oder die Strategie des Ferrrari anging, doch wie man so sagt: " Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul".

  • Zitat

    Man erinnere sich nur an die ganzen Motorenplatzer von Kimi oder auch Monty. Die Chaostruppe scheint dank Ferrariunterlagen wieder den Weg zur Zuverlässigkeit gefunden zu haben.



    Merkst du den Wiederspruch in sich?


    Wie soll McLaren mit Ferrari- Daten die Zuverlässigkeit ihrer Motoren steigern? Und das in diesem Ausmass? Und das in dieser kurzen Zeit?


    ;D ::)

  • Ich wünschte, einige in diesem Forum wurden mehr mit Hirn als mit dem Herzen schreiben! :'(
    1.) Zur Spionage: Die Untersuchungen der FIA zeigten eindeutig, dass McLaren keine Daten verwendete, sie wurden lediglich für den Besitz geheimer Ferrari Unterlagen verurteilt. Und was haben Informationen über Gewichtsverteilung und Abstimmungsdaten mit dem Antriebssystem zu tun?
    2.)zum Motor: nach einer verheerenden Saison 2005, in welcher die Zuverlässigkeit Kimi den Titel kostete sah es da 2006 schon ganz anders aus: Denn im letzten drittel hatte Mercedes den Motor mit der höchsten Drehzahl (21.000 U/min) ohne Motorschäden. Jedoch war die Motorperipherie anfällig (z.B.: in Monaco ging Kimis Motor aufgrund von Überhitzung aus).
    3.)Chassis: es stimmt, es sieht seltsam aus, dass nach einer sieglosen Saison 2006 der MP4-22 mit Bridgestone heuer plötzlich um die WM fährt. Das hat einen einfachen Grund: Denn 2006 hatte man ein Reifenproblem, denn McLaren baut traditionell ein untersteuerndes Auto (mehr Gewicht auf der Vorderachse). Und genau dass „wollen“ die Einheitspneus aber. Und wer die Tests im Winter 2006/ Frühjahr 2007 beobachtete, konnte feststellen, dass bereits das alte Auto (MP4-21), mit dem Alonso seine ersten Tests fuhr, auf den Bridgestones wie ausgewechselt lief. Man könnte also sagen, dass McLaren Mercedes „Glück“ gehabt hat.
    Aber jetzt wissen ja alle Teams über die Reifen bestens bescheid.

  • Zitat

    Ich wünschte, einige in diesem Forum wurden mehr mit Hirn als mit dem Herzen schreiben! :'(
    1.) Zur Spionage: Die Untersuchungen der FIA zeigten eindeutig, dass McLaren keine Daten verwendete, sie wurden lediglich für den Besitz geheimer Ferrari Unterlagen verurteilt. Und was haben Informationen über Gewichtsverteilung und Abstimmungsdaten mit dem Antriebssystem zu tun?
    2.)zum Motor: nach einer verheerenden Saison 2005, in welcher die Zuverlässigkeit Kimi den Titel kostete sah es da 2006 schon ganz anders aus: Denn im letzten drittel hatte Mercedes den Motor mit der höchsten Drehzahl (21.000 U/min) ohne Motorschäden. Jedoch war die Motorperipherie anfällig (z.B.: in Monaco ging Kimis Motor aufgrund von Überhitzung aus).
    3.)Chassis: es stimmt, es sieht seltsam aus, dass nach einer sieglosen Saison 2006 der MP4-22 mit Bridgestone heuer plötzlich um die WM fährt. Das hat einen einfachen Grund: Denn 2006 hatte man ein Reifenproblem, denn McLaren baut traditionell ein untersteuerndes Auto (mehr Gewicht auf der Vorderachse). Und genau dass „wollen“ die Einheitspneus aber. Und wer die Tests im Winter 2006/ Frühjahr 2007 beobachtete, konnte feststellen, dass bereits das alte Auto (MP4-21), mit dem Alonso seine ersten Tests fuhr, auf den Bridgestones wie ausgewechselt lief. Man könnte also sagen, dass McLaren Mercedes „Glück“ gehabt hat.
    Aber jetzt wissen ja alle Teams über die Reifen bestens bescheid.


    Was ist bei der untersuchung der Spionage das Ergebnis gewesen?
    Lese dir bitte einmal das Urteil und den Verfahrensablauf der FIA durch, bevor du so einenen Unsinn schreibst...
    Der ist heir inzwischen unzählige male gepostet worden. Mit dieser Art unpräzisere Stimmungsmache kannst du hier sicherlich keinen mehr beindrucken.

    F1 war immer ein high-tech Sport. Das sollte er auch bleiben.